Mein Heimatort
Willkommen! Schön, dass du hier bist.

Ich bin der Typ mit den vielen Premium-Reiseberichten. Man sagt ‚Propably the best in Internet‘. Ich wünsche dir und allen Lesern beim Stöbern eine angenehme Lektüre mit großem reisekulturellem Erkenntnisgewinn.
Jeden dritten Tag liest jemand einen meiner Reiseberichte. Warum nicht auch du? Du findest die aktuellen auf der Home-Seite und komplett alle unter dem Button „Kurzübersicht aller Reisen“ rechts oben im Header (Kopfzeile). click
Direkt links daneben gibt es einen weiteren Button „Reiseberichte“. Hier hast du eine zusätzliche Auswahl zwischen „Alte Reiseberichte 2002 bis 2019“ und „Reiseberichte ab 2019“.
(Hinweis: Bei den alten Reiseberichten 2002 bis 2019 gibt es ganz unten noch zwei Extras. Wer sie findet, darf sie lesen.)
Und im Übrigen: Bei mir wird nichts gespeichert! Vor allem keine Daten der Besucher. Wirklich und wahrhaftig. Niemals! Nix! Gar nix! Überhaupt nix! Nada! Versprochen! (Bin da selbst sehr vorsichtig und umsichtig.)
Hier sind ein paar Infos zu mir.
Name: Wilfried V.
Alter: Achtzig. Ändert sich ja bekanntermaßen jeden Tag. In meinem Fall zu meinen Ungunsten. Mannomann! Jetzt bin ich plötzlich und unerwartet zu einem Greis mutiert. Einziger Trost: ich seh besser aus, als ich alt bin. Noch. Im Übrigen wird Alter sowieso meistens überbewertet; außer, man ist eine Flasche guten Weins. Altwerden ist halt wie Atmen. Du kannst es nicht stoppen. Und wenn du nicht mehr atmest, bist du tot. Also freu ich mich über jeden Atemzug. Und außerdem: Achtzig ist ja das neue Sechzig…
Hab dazu noch was gefunden: „Ich bin gar nicht so alt. So um die Sechzig. Plus Mehrwertsteuer, Versand und Bearbeitungskosten.“
Ich würde mal so sagen: Ich verhalte mich manchmal nicht unbedingt meinem Alter entsprechend. (grins) Und noch was in diesem Zusammenhang: „Out of the box-Denken“ ist mir nicht ganz fremd.
Ich bin gesund, hab noch keine künstlichen Gelenke, „alles“ geht noch – manches vielleicht etwas langsamer – aber Hauptsache, es geht noch.
Beruf: Kaufmann im Ruhestand. Jetzt „Thailandbeauftragter“. Früher „Amerikaner“. Und immer noch „Freund des Libanon“.
Hobbys: Fahren auf zwei oder vier Rädern. Reisen. Reiseberichte schreiben. Und, logisch, das Alte-Männer-Hobby: Kochen. Gerne – aber auch notgedrungen.
Lieblings-Urlaubsland: Inzwischen Thailand! Und Thailand! Und natürlich Thailand!
Zuhause: Nähe Bad Kreuznach, direkt an der Nahe. (Man könnte auch sagen „Ich wohne nahe an der Nahe“.)
Lieblingsfarbe: Rot
Lieblingszahl: 1203. Die Engelszahl. Hier kannst du immer anrufen, 24/7/365/366.

(Früher war es mal die 8128. Weil 8128 eine vollkommene Zahl ist. Aber da wusste ich noch nicht Bescheid. Und, logisch, die 42.)
Passen auf mich auf:

„Killer“ (Meine Englische Bulldogge)

und „Baby“ (Meine Französische Bulldogge)
Meine Erkenntnis nach acht Jahrzehnten:
♫♪♫♪♩ Hunde lügen nicht. Schau in ihre Augen und du verstehst, Hunde lügen nicht… ♫♪♫♪♩
(Ja, genau, wie das Lied mit den Tränen…)
Ich geb’s ja zu: Wunderliche Schrullen, verrückt anmutende Macken, kleine Eigenwilligkeiten und merkwürdige Schwächen – das volle Programm gehört zu mir. Trotzdem versuche ich, mit beiden Beinen noch auf dem Boden zu bleiben. Naja… meistens. Oft tanzen die Flausen Hip-Hop in meinem Kopf. Ich bin ja in meinem Inneren immer ein großer Junge geblieben. Aber vielleicht ist das ja alles völlig normal – und so mancher erkennt sich darin schmunzelnd wieder.
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P.S.: Ich will ja nicht angeben. Aber in letzter Zeit sagt man mir immer öfter, ich sei ein cooler Typ. Is‘ doch besser als „Hau ab, du alter Sack, geh sterben!“

Und wem das alles von mir noch nicht genug von mir ist, dem gebe ich hier noch ein paar Fotos aus meinem Motorrad-Leben und aus meinem Fotoalbum:
Hier erstmal meine letzte GoldWing (2018 bis 2023). Ich hab sie kürzlich hergegeben, weil die Garage einfach zu eng geworden war. Und man wird ja auch älter. Mit achtzig sollte man nicht mehr Rumheizen. Und Langsamfahren kann ich nicht.
Update: Manchmal bedauere ich, dass ich die GoldWing zu früh hergegeben habe und überlege, mir doch nochmal eine GoldWing zuzulegen. Doch dann wird mir bewusst, dass das Risiko, einfach umgenietet zu werden, jetzt viel zu gefährlich ist. Krankenhaus oder Tod kann ich mir jetzt nicht leisten. Ja, schade! Motorradfahren ist die zweitschönste Beschäftigung – und man kann sie ganz lange ausüben, ohne dabei müde zu werden…

GoldWing und meine Wenigkeit. Und mein ur-uralter Glückspullover. Mit ihm kann mir nix passieren! Deshalb darf ich nie, nie, nie, NIEMALS!, ohne ihn fahren! Pullover und Jeans sind mein Superheldenkostüm! Ist ja eigentlich mein Geheimnis, aber ich bin auch ein Superheld. Als „Bikeman“ sause ich ständig durch die Gegend, um Menschen und Tiere in Not zu retten. Auch wenn sie es manchmal vielleicht gar nicht wollen… 🙂

Schwein muss man haben! Bekommt man übrigens nur, wenn man auch so fährt…

Wichtiges Sicherheitsfeature auf jeder GoldWing: Ein Bärchen. Er passt auf mich auf.
Und hier ein paar weitere unsortierte ältere Fotos:

Eine frühere GoldWing. 2007.

Mein Liebling und mein Freudenspender: Meine frühere blaue Corvette C6. Ich habe sie im Sommer 2020 in andere Hände übergeben.
Tja, musste mich danach entscheiden: Bestell ich mir in Anbetracht meines Alters einen Rolli oder doch lieber die neue Corvette? Diese beiden Fahrzeuge standen demnach zur Auswahl:

Vmax <0,2 km/h

Vmax >300 km/h
Naja, die Entscheidungsfindung war dann letztlich doch ganz einfach. Ich hab die C8 bestellt. Den Rolli kann ich mir immer noch bestellen, so in zehn bis zwanzig Jahren. Oder etwas später. Und außerdem: Alte Knaben wollen nicht nur Rotwein haben – sie brauchen (und wollen) auch noch ab und zu ein bisschen Spaß bevor es in die Kiste geht…
😈
Ja, ich weiß es, manche meiner „Freunde“ werden es auch so bewerten: ‚Je weniger Sex er hat, desto mehr und desto dickere Auspuffrohre braucht er‘. Eine Corvette hat übrigens immerhin vier. Und dick sind sie auch noch. Aber sowas von dick! (grins + händereib)
Und Sex gibt’s auch noch ab und zu. Vielleicht noch mehr und öfter als bei denen… (noch mehr grins!)
Solche Bemerkungen sind mir im Übrigen völlig gleichgültig! Dat is‘ nur Neid. Und Neid muss man sich erarbeiten. (Mitleid bekommst Du geschenkt. Brauch ich aber nicht!)
Golfspielen stattdessen kann und will ich übrigens nicht!
Wer es genauer wissen möchte: Die neue Corvette kam dann endlich im März 2022. Aba egal, jetz isse endlich da, meine neue Corvette C8. Mehr dazu unter dem entsprechenden Button in der Kopfzeile oben.
Oder gleich hier: Corvette C8

Am Rotenfels (Der Rotenfels ist das höchste und steilste Felsmassiv Deutschlands außerhalb des Alpenraums.)
BTW: Wenn Du mal wieder Lust darauf hast, eine Banane quer essen zu können, dann setz Dich in irgendeine Corvette und fahr ein Stückchen. Du wirst gar nicht mehr mit diesem breiten fröhlichen Grinsen aufhören können/wollen!
Und solange ich noch ordentlich aussteigen kann, solange behalte ich die Kiste auch.
Fällt mir gerade auf: Früher waren mir PS-Zahlen wichtig. Heute sind es eher die PSA-Werte… (grins)
Und hier einfach noch ein paar mehr Fotos aus meinem Leben:

Mein früherer CanAm-Spyder. 2013. Hatte ich nur kurz, zusammen mit der GoldWing, hat mir aber nicht allzuviel Spaß gemacht. Vor allem in den Kurven war es doof. 🙁

Missouri, USA 2002. Uwe, Enrico, Wilf. (Mannomann, auch schon wieder über zwanzig Jahre her…)

Blick auf den Mittelrhein, 2008

dito

Meine GoldWing & ich, 2018

Mein Lieblings-Kennzeichen. Ist heute leider nicht mehr möglich. (Zweitwohnsitz geht nicht mehr.)

USA, Joshua Tree NP, mein Lieblings-Nationalpark in den USA, ca. 2007

Auch USA 2002. (Branson, Missouri)

Und mein kleiner, treuer, braver HONDA Helix, jetzt auch schon bald 30 Jahre alt. Es geht ihm gut und ich gebe ihn natürlich niemals her! (Foto von 2019)
Und dann konnte ich ihm einfach nicht widerstehen. Diesem kleinen, lieben, süßen Glückskäfer. Wir mussten ihn im April 2021 unbedingt bei uns aufnehmen. War eine Art Metamorphose. Ursprünglich war es ein rotes Ford Thunderbird Cabrio 1955, das wir uns ausgesucht hatten, und dann ist aus diesem doch tatsächlich ein roter Käfer geschlüpft:


Und hier der kleine und der große Wilf (der Beitrag hier lautet ja schließlich „Über mich“): .

Meine Kleinigkeit. Mit Fünf.

…und im Januar 2020 – Ü70 und mit ein paar Haaren weniger
…und dann hier noch ein paar mehr Fotos aus früheren Zeiten:


mit Irmgard als Sozia

1995 Fahr- und Kurventraining bei und mit Urs + Luzia Tobler in der Schweiz



Und hier noch unser letzter GoldWing-Anhänger:





Der Anhänger war echt ein cooles Teil, groß, mit sehr viel Platz und mit schönem Airbrush, das ich mir selbst zusammengestellt hatte. War ich echt stolz drauf. Die Leute standen oft in Scharen drumrum. Der Brusher war auch ein supercooler Typ! Aber jetzt machen wir endgültig kein Camping mehr. Wir sind zu alt. Deshalb is‘ auch er jetzt weg!
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Mein stiller Protest gegen den ganzen bekloppten Anti-Rassismus-Quatsch:
„Ick bin ’n Neger !“
😈
Und ein Zigeuner! Und ein Mohrenkopf!
PS: Ja, ich bin ein verschrobener, arroganter alter Sack, und ich gebe zu, dass ich eine völlig irrationale Abneigung vor allem gegen alle Langsamfahrer vor mir habe, und dass ich sie am liebsten in den nächsten Straßengraben schubsen würde.
Außerdem hab ich was gegen die jungen Whippersnapper, die mir einfach nicht zuhören wollen. (Whippersnapper: Junge Leute, die keine Ahnung von allem haben, aber alles besser wissen. Und ja, ich war mal genauso dumm.) Man kann sie auch als Alles-Besserwisser bezeichnen.
Es ist wahr, dass sie alle mein ausgeprägtes Feingefühl sehr verletzen und mich oft und viel über sie schimpfen und fluchen lassen.
BTW: Früher, zu meiner Zeit, nannte man Influencer noch Arschlöcher.
Ich kenne und liebe das Buch aus den zwanziger Jahren „Männer, die im Keller husten“ von Hans Reimann. Ich schreibe jetzt besonderer Gründe wegen am Buch „Männer, die im Hellen heulen“. Mit mir als Hauptperson.
Das einzig Positive zurzeit, jetzt, in dieser schrecklich-traurigen, einsamen Lebensphase: Ich habe den Luxus, alles allein bestimmen zu dürfen. Und zu müssen. (Also doch kein richtiger Luxus…)
Und jetzt is‘ hier endlich Ruhe im Karton!
Over, Ende, Schluss und Aus!
Tschau!