Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin (09/2025)

 

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin
  

   
Mein Trip in unsere Hauptstadt mit dem Bus

oder

♪♫♬ Ich hab noch einen Koffer in Berlin ♪♫♪

 

 

 

September 2025

Letztes Update 30.09.2025

 

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Wilfried R. Virmond

 

 

  • „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ war ein Schlachtruf, der 1985 von Fans des FC Bayer Uerdingen 05 nach dem DFB-Halbfinal-Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken erfunden wurde.
  • Der Song „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ (1996) ist ein Lied von Olaf Berger.
  • Und: „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ (1954) ist ein Lied von Marlene Dietrich.

 

 

Reisebericht

 

Meine beiden besten Freunde Manni und Elfi haben mich kürzlich gefragt, ob ich nicht mal mit ihnen im Bus nach Berlin fahren möchte. Antwort: Ja, logisch! Also sind wir jetzt unterwegs in unsere Hauptstadt. Ich war ja schon hundertmal in Berlin, okay, dann ist es jetzt halt das hundertundeinste Mal.

Übrigens: Ich war genau am 13. August 1961 mit meinem Vater auch schon in Berlin und am Brandenburger Tor – für die, die damit etwas anfangen können. Anlass war damals die Funkausstellung und ich durfte die Schule für die paar Tage schwänzen. Kann mich noch sehr gut dran erinnern.

 

Tag 1, Sonntag

Unser Wetter ist gut, nicht zu heiß und nicht zu kalt, sonnig nach der morgendlichen Nebelauflösung.

Anfangs sieben Grad, später dann doch deutlich über 20 Grad. Und so bleibt es auch alle Tage.

Wir fahren um sieben Uhr am Depot im Hunsrück ab. Jetzt sind wir noch nur drei plus Fahrer, später werden wir einunddreißig Fahrgäste sein – und der Bus ist dann nur halb besetzt. Diesmal  ist es kein Mercedes, sondern ein Setra, die aber seit 1995 auch zur Daimler-Group gehören.

In Idar-Oberstein steigen alle Mitfahrer zu.

Und dann gehts über Wiesbaden, Frankfurt, Erfurt, Leipzig in unsere Hauptstadt.

Unser Hotel erreichen wir gegen 17 Uhr. Wir haben etwas über siebenhundert Kilometer zurückgelegt. Das Hotel befindet sich im Bezirk Charlottenburg, Nähe Kudamm. (Also ganz praktisch, hier kenn ich mich aus, hier bin ich gerne, hier hab ich im Lauf der Jahrzehnte schon ein paarmal gewohnt.)

Direkt neben unserem Hotel befindet sich das Audi-Zentrum.

Unsere Busfahrt ist übrigens „für lau“, kostenlos, das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung hat eingeladen. Danke, liebes Presseamt.

Abendessen ganz in der Nähe bei einem Italiener. Als Lekkerli bekommen wir einen superguten Blick auf einen tiefstehenden roten Mond; die Mondfinsternis war gerade eben.

Internet: Solange der Mond nach einer MoFi tief am Horizont steht, ist er doppelt rot, denn dann färbt die Erdatmosphäre sein Licht zusätzlich.

 

 

Tag 2, Montag

Von meinem Fenster aus kann ich einen Blick auf den Fernsehturm erhaschen.

9:15 Uhr Abfahrt.

Für den Vormittag haben wir eine Einladung vom „Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ im Bundespresseamt, Presse- und Besucherzentrum, am Reichstagufer mit einem Vortrag und anschließender Diskussion. Wir wurden ja vom Presseamt zu dieser Bildungsreise eingeladen.

„Reichstagufer“: Amtliche Schreibweise erfolgt ohne das Fugen-S nach „Reichstag“. – Wow, so kann man es auch ausdrücken… (Quelle: Internet)

Es folgt unser Mittagessen gegenüber, auf der anderen Flussseite, im Restaurant „Ständige Vertretung Rheinland Berlin“. Ich sehe tatsächlich zwei, drei wahrscheinlich prominente Politiker neben unseren Tischen am Ufer vorbeilaufen.

Danach folgt eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt, „an politischen Gesichtspunkten orientiert“, Teil 1. (Naja, besser als nix.)

Dabei fällt mir auf: In Berlin ist gerne alles groß. Sehr groß. Alles. Ganz besonders, als wir an der BND-Zentrale vorbei kommen. Das Gelände hat eine Brutto-Grundfläche von 260.000 m², was circa sechsunddreißig Fußballfeldern entspricht. (Naja, die Größe relativiert sich später, die neue Apple-Zentrale in Cupertino soll genauso groß sein.) Mann, wieviel Leute hier beschäftigt sein müssen – für so’n Quatsch…

BND Zentrale Berlin

Apropos Größe. Berlin ist flächenmäßig größer als New York und Paris. Wobei mir einfällt: Größe zählt nicht immer, manchmal ist etwas auch mal zu groß, zu lang, zu dick…

Noch was fällt mir auf: Baustellen! Jede Menge. Überall. Vor oder hinter dem Bus sehe ich ständig und überall die weiß-roten Absperrungen. Allgegenwärtig wird gebaut, geschafft und gebuddelt. Unser Bus hat dadurch so manche umständliche „Unbequemlichkeit“.

Es folgt der Besuch der „Dauerausstellung im Jüdischen Museum, JMB“ in Kreuzberg. Hier staune ich darüber, welche Riesensummen am und im Haus verplempert worden sind.

Ich würd mal so sagen: Das Ganze hier ist reichlich abgespaced. Ich meine damit skurril und abgedreht. Und verschwenderisch. Fünfzig Mio. ausgegeben. Für Quatsch. Mannomann!

(„Boah, muss das sein – ist das Kunst – oder kann das weg?“)

Jedes andere Museum dürfte sehenswertere Kunst zeigen. Aber vielleicht bin ich auch nur zu alt und/oder zu unflexibel/unnachgiebig.

Ich habe Sorge, dass ich hinterher vielleicht gar nicht mehr mit dem Kopfschütteln aufhören kann. Jüdische Kunst. Unglaublich. Unfassbar.  Hierzu gibt es ein Extra-Fotokapitel weiter unten.

Nebenbei: Kann man über Kunst streiten? Was ist schön? Was ist gut? Wer hat Ahnung? Und wer ist ein Scharlatan? Muss man dafür so viel Geld ausgeben? Kann man nichts Vernünftigeres mit dem Geld machen? – Kein Wunder, dass solche Debatten oft hitzig geführt werden.

Wikipedia: Das Jüdische Museum Berlin (JMB) im Berliner Ortsteil Kreuzberg ist das größte jüdische Museum Europas. Es wurde im September 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet. Mit seinen Ausstellungen und weiteren Angeboten vermittelt es die Geschichte der Juden in Deutschland und der jüdischen Kultur bis zur Gegenwart.

Wikipedia: JMB

Später fahren wir zu einem Treffen mit einem MdB und einigen MdLs im Jakob-Kaiser-Haus, das sich in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor und zum Reichstagsgebäude befindet.

(Hier muss das „s“ drin sein! – Merke: Reichstagufer und Reichstagsgebäude.)

Wikipedia: Das Jakob-Kaiser-Haus ist ein Gebäudekomplex im Berliner Ortsteil Mitte und bildet das größte deutsche Parlamentsgebäude. Es beherbergt Büros des Deutschen Bundestages und ist nach dem Politiker Jakob Kaiser (Zentrumspartei, später CDU) benannt.

Wir erhalten hier eine informative Aufklärung mit anschließender Diskussion über politische Fragen. Und Aussicht.

Unterirdisch gehen wir anschließend rüber ins Reichstagsgebäude…

…um ein Foto unserer Reisegruppe zu machen.

Leider ist keine Zeit, in die Kuppel hinaufzusteigen, aber ich war da ja sowieso schon ein paarmal.

Gemeinsames Abendessen in den Arkaden am Potsdamer Platz.

Eine kleine Gruppe bleibt noch, während wir andern mit dem Bus zurück zum Hotel fahren.

 

Tag 3, Dienstag

Als erstes Besuch des Alliierten-Museums in der Clayallee in Zehlendorf.

Nach dem Weiterfahren sehen wir am Kudamm zwei haltende schwarze Mercedes-Limousinen und gucken: Wow, Leute in schwarzen Anzügen steigen aus, ein paar von uns erkennen Herrn Scholz mit zwei, drei Leibwächtern. Leibhaftig.

Mittagessen im Restaurant „Grüne Lampe“ in der Uhlandstraße.

Es folgt heute der zweite Teil der versprochenen Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt. Unter vielem Anderen bekommen wir im Tiergartenviertel eine Menge Botschaften gezeigt.

Merke: Sobald sich ein vier Meter hoher Zaun vor dem Gebäude befindet, ist es eine Botschaft.

Leicht verspätet kommen wir zur Führung durch die Ausstellung „Einblick ins Geheime. Eine Ausstellung zum Stasi-Unterlagen-Archiv“ in der berüchtigten Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg. Auch hierzu gibt es ein Extra-Fotokapitel weiter unten.

Auf der Weiterfahrt kommen wir an der berühmten Oberbaumbrücke vorbei und durchqueren Kreuzberg.

Es schließt sich ein Besuch im „Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ in der Stresemannstraße an. Das will ich mir aber nicht auch noch antun – die Stasi wirkt noch in mir nach – und trinke lieber mit ein paar ähnlich empfindenden Leidensgenossen etwas nebenan in einem mexikanischen Restaurant.

Gegenüber sind die Ruinen des Anhalter-Bahnhofs:

Zum Abschluss nehmen wir unser gemeinsames Abendessen im Sony-Center am Potsdamer Platz ein.

Meine besten Freunde, Elfi und Manni

Der Bus bringt uns dann zurück zum Hotel.

 

Tag 4, Mittwoch

Morgens hören wir von den linksextremen Idioten der Antifa, die mittels Brandanschlag im Berliner Südosten den längsten Stromausfall seit über fünfundzwanzig Jahren ausgelöst haben. Erst nach zweieinhalb Tagen wird die Stromversorgung für alle wiederhergestellt sein. Unser Stadtbezirk war aber nicht davon betroffen.

Um neun Uhr fahren wir ab, genau den gleichen Weg zurück, wieder mit den drei halbstündigen Pausen, wie auf dem Hinweg.

Wir folgen einer Umleitung, um einen größeren Stau zu umfahren. Später noch zweimal.

Frankfurt Skyline

Gegen zwanzig Uhr sind meine beiden Freunde und ich wieder am Ausgangspunkt zurück und wir fahren in ihr Zuhause. Ich übernachte bei meinen Freunden und bin dann morgens gegen neun Uhr wieder bei mir zuhause.

 

Mein Fazit:

Eine rundum gelungene Reise: informativ, angenehm und mit lauter netten Mitreisenden, die nicht nur wie die Wackeldackel mit den Köpfen nickten, sondern reden konnten – und sogar interessante Dinge zu sagen hatten! Ich habe tatsächlich ein paar richtig spannende und aufschlussreiche Leute kennengelernt.

Auf jeden Fall hat sich mein Blick auf die deutsche Politik mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken doch deutlich geändert. Vor allem auch in Bezug auf die Verschwendung von Geld, unfassbar und wirklich sehr bedauerlich. „Berlin“ ist offensichtlich ein Synonym für Gigantomanie. Wir wissen es ja alle: Fremdes Geld ist ganz leicht auszugeben…

Wikipedia: Gigantomanie

Zitat Roland Spiegler: „Der Staat ist wie ein Spielsüchtiger. Du kannst ihm unendlich viel Geld zur Verfügung stellen, er wird es in kürzester Zeit verprasst haben und nach noch mehr rufen.“

Ich war ja in den vergangenen Jahren etwas politikfaul und geradezu politikverdrossen geworden, aber das hat sich jetzt geändert und ich werde wieder aufmerksamer das Geschehen in Berlin verfolgen. Ich weiß ja jetzt auch etwas mehr…

 

Und das Beste:
Während es daheim offenbar Katzen, Hunde und vielleicht sogar Eichhörnchen geregnet hat, hatten wir durchgehend Sonne und T-Shirt-Wetter.

Zusätzlicher Bonus:
Auf der Hinfahrt gab es einen Riesenstau auf der Gegenfahrbahn kurz vor Berlin, wir dagegen kamen ohne jegliche Verzögerung durch. Und auf der Rückreise hat unser sehr sympathischer und versierter Busfahrer drei fette Staus einfach umfahren. Er hat die richtige App. Hut ab. Super gemacht.

Kurz gesagt:
Riesenglückspilze on tour! Mehr Dusel geht nun wirklich nicht.

Meine Schlußfolgerung:
Sofort wieder! Auf jeden Fall! Keine Frage.

 

 

 

 

 

Für I.

 

 

 

Ende

 

 

Fotokapitel

 

3 x Idar-Oberstein:

 

 

3 x Im Hotel:

 

3 x Italienisches Restaurant:

 

2 x Mondfinsternis:

 

Jüdisches Museum Berlin

 

5 x Jakob-Kaiser Haus:

Schwer zu erkennen: Die beiden hängen waagerecht. – Ja, das ist Kunst!

 

Reichstag:

Ich spreche jetzt gleich zu den Kollegen der SPD-Fraktion…

 

 

 

2 x Ich soll schon wieder den Bus umsetzen:

 

4 x Mexikanisches Restaurant, schön:

 

2 x Anhalter-Bahnhof:

Sportplatz am Anhalter-Bahnhof

 

Heimfahrt:

Umleitung durch den Wald

 

2 x Fremdfotos:

 

 

 

Stadtrundfahrt

BND

Ein Rest der Mauer voraus

Ganz oben kann man schaukeln…

Der Pfeil markiert das Fenster, das Erich Honecker extra für seine Tochter hat einbauen lassen, damit sie aus ihrem Badezimmer raussehen konnte.

 

4 x Berliner Schloß:

 

 

4 x Oberbaumbrücke:

 

 

 

Reichstag

 

 

Jüdisches Museum Berlin JMB

 

 

 

 

Stasi

 

 

 

Goodie

Diesmal gibts nur ein Goodie:

 

Als die Titanic sank, befand sich der Millionär John Jacob Astor IV. an Bord. Sein Bankkonto hätte ausgereicht, um dreißig Titanic zu bauen. Angesichts der Lebensgefahr entschied er sich jedoch für das, was er für moralisch richtig hielt und gab seinen Platz in einem Rettungsboot auf, um zwei verängstigte Kinder zu retten.

Millionär Isidor Straus, Miteigentümer der größten amerikanischen Kaufhauskette „Macy’s“, der ebenfalls auf der Titanic war, sagte: „Ich werde niemals vor anderen Männern ein Rettungsboot betreten.“ Seine Frau, Ida Straus, weigerte sich ebenfalls, das Rettungsboot zu betreten und überließ ihren Platz ihrer Zofe Ellen Bird. Sie beschloss, ihre letzten Lebensmomente mit ihrem Mann zu verbringen.

Diese wohlhabenden Menschen trennten sich lieber von ihrem Reichtum und sogar von ihrem Leben, als ihre moralischen Prinzipien zu kompromittieren. Ihre Entscheidung für moralische Werte unterstrich die Genialität der menschlichen Zivilisation und der menschlichen Natur.

Man wünscht sich, dass Politiker auch mal eine solche göttliche Eingebung hätten und nicht nur daran denken würden, wie sie ihre Geldsäcke noch mehr füllen können. Moral ist viel wichtiger als Geld!

 

~~~

 

Alle hier geschilderten Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten.

Good travelling is easy. You must nur your eyes uffmache un‘ uffbasse.

 

~~~

 

 

Ja, ich weiß es natürlich: Zu viele Fotos. Zu viele unnötige Fotos. Aber ich kann halt nicht anders – und bitte um Nachsicht.

Noch ein kleiner Hinweis: Ich verwende am liebsten Fotos im Querformat. Meine Reiseberichte sind vor allem für PC, Laptop, Notebook oder Tablet gemacht. Auf dem Handy klappt’s natürlich auch, sieht aber manchmal nicht ganz so gut aus. Danke für euer Verständnis!

 

Text und Fotos sind grundsätzlich nur zum privaten Gebrauch bestimmt! Jegliche kommerzielle Nutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung einschließlich der Speicherung auf elektronischen oder sonstigen Datenträgern ist ausdrücklich untersagt und nur mit meiner schriftlichen Zustimmung gestattet.

 

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virmond(at)t-online.de

Die Personen werden selbstverständlich sofort unkenntlich gemacht. Oder die betreffenden Fotos werden von mir umgehend gelöscht.

 

Ich bitte um Verständnis, ich bin alt und oldschool und verwende deshalb manchmal noch die alte Rechtschreibung. Oder meine eigene.

 

Und das ganze Gender-Getue geht mir auch gehörig auf die Eier! Gendern ist eine Verarschung durch eine Minigruppe grüner Vollidioten. Bei sich zuhause spricht von den Deppen bestimmt keiner so abartig. So ein Quatsch! Warum lassen wir uns diesen Bullshit gefallen??? Zumal nichts, absolut nichts, was uns die Grüne Politik aufgedrängt hat, zum Wohlergehen der Bürger geführt hat.

Und genauso geht es mir mit dem bekloppten „Queer-Brei“! Ja, ich habe was gegen diese LGBTQ-Wesen – und jetzt auch noch LGBTQIA+.
Mannomann, geht mir das alles auf’n Sack!

Dadevon krisch isch Blagg!!!
Echt! Abba sowas von! Hundert Pro!

 

 

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Text + Fotos: WRV
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Ich habe meine Website mit WordPress erstellt – einem Programm, das mich unzählige Male zur Verzweiflung und oft beinahe zur Weißglut gebracht hat. Und bringt. Es scheint fast so, als ob die das dort absichtlich machen, nur um ihre Nutzer zu quälen! Aus langjähriger Erfahrung kann ich euch nur den Rat geben: Wenn ihr eure eigene Website erstellen wollt und keine Nerds seid, sucht euch lieber ein anderes Programm aus!

Oder ich bin einfach nur zu alt. Oder zu dumm. Bin ja nicht blöd.

„The world is full of idiots and I’m the most stupid.“ – Das zeigt mir das Programm für diese Website. Jeden Tag.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Irmgard
In liebender Erinnerung

 

 

Mein Schatz. Danke für alles!

Niemand ist mehr da, der sich um mich kümmert, sich um mich sorgt, mich ansieht, mich schätzt und mich liebt.

Ich vermisse Dich. So sehr!

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